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"Der Kampf um Nahrung ist der Kampf um Freiheit"

Di., 30. Sept.

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Kulturkombinat Perleberg

Filmvorführung und Podiumsdiskussion der Rosa Luxemburg Stiftung. Geschichten über Saatgut, Widerstand und Würde aus dem Libanon, Palästina und Tunesien.

"Der Kampf um Nahrung ist der Kampf um Freiheit"
"Der Kampf um Nahrung ist der Kampf um Freiheit"

Zeit & Ort

30. Sept. 2025, 18:00 – 21:00

Kulturkombinat Perleberg, Am Hohen Ende 25, 19348 Perleberg, Deutschland

Über die Veranstaltung

Essen ist nicht nur ein Grundbedürfnis. Zugang zu Nahrung ist immer auch eine Frage von Macht und Gerechtigkeit. Weltweit sind Ernährungssysteme von Ungleichheit, Ausbeutung und politischer Gewalt geprägt. In Kriegen, unter Besatzung oder durch Strukturanpassungen wird Hunger zur Waffe – doch Bauern und Bäuerinnen, Gemeinschaften und soziale Bewegungen leisten Widerstand, organisieren sich und schaffen lebendige Alternativen.

An diesem Abend bringen wir Stimmen aus dem Libanon, Palästina, Tunesien und aus bäuerlichen Bewegungen in Brandenburg zusammen. Gemeinsam wollen wir über Ernährungssouveränität, Formen des Widerstands und Solidarität im regionalen wie internationalen Kontext sprechen.

Filmvorführung und Podiumsdiskussion mit Raya Ziada (Ramallah), Imen Louati (Tunis), Michelle Eid (Beirut), Julia Bar-Tal (Brandenburg)

Moderation: Tanja Tabbara, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Filme:

  • Seeds of Dignity (Libanon, 30:30 min, OmU), Deutschlandpremiere 


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